Mir sind mal wieder die Gefühle durchgegangen, und ich habe mich erneut textlich mit der X-Pro 3 beschäftigt. Diesmal ist die Story bei kwerfeldein.de erschienen und unter folgendem Link nachzulesen – viel Spaß damit!

Fujifilm X-Pro3 – eine Liebeserklärung

Hier geht es nicht um einen Test, nicht um eine Rezension und schon gar nicht um eine Neuvorstellung. Es geht um eine Kamera, die schon seit eriner beträchtlichen Zeit auf dem Markt ist, schon tausend Mal besprochen und rezensiert wurde und daher in unserer hochtourigen Zeit eigentlich keine Aufmerksamkeit mehr verdient. Oder doch?

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4 Kommentare
  1. Tom
    Tom sagte:

    Der Artikel trifft auch mein Empfinden, ich finde diese Kamera wirklich einzigartig und gerade in Dura-Black sehr edel. Welche zwei (oder drei) Objektive nutzt Du denn mittlerweile am liebsten mit der Kamera? Bei mir wären das das 18 2.0 (alternativ das 16 1.4) und das 35 1.4 oder die Kombi 23 1.4 und 56 1.2.

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    • christian
      christian sagte:

      Hallo Tom, ich habe eine breite Range an Objektiven von Fuji, aber an der X-Pro3 (oder vorher an der Pro2) nutze ich fast ausschließlich Festbrennweiten und manchmal auch das XC 15-45. Je nachdem, was ich vorhabe und wo ich unterwegs bin, ist das 23/1.4, das 16/1.4 oder das 35/1.4 ein Favorit. Neuerdings bin ich auch ziemlich versessen auf diese Kombi: https://beruf-fotograf.de/2020/11/16/shiften-und-fujifilm/

      VG, Christian

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  2. Dirk Trampedach
    Dirk Trampedach sagte:

    Hallo Christian,

    mit sehr viel genüsslichem Schmunzeln und zustimmendem Kopfnicken habe ich deine Hommage an die XPro3 gelesen. Solche leidenschaftlichen Statements mag ich sehr, denn sie bestätigen mich in meiner Überzeugung, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, mit welcher Kamera man arbeitet. Es ist animierend, wenn die Technik nicht nur gut ist, sondern dem Benutzer auch „emotional“ entspricht. Das wird sich immer im Ergebnis abbilden. Und als Fujifilm-Begeisterter kann ich deine Liebeserklärung super nachempfinden, wenngleich die Pro3 mich nicht hat überzeugen können.

    Deine Website ist übrigens sehr interessant und informativ, und das durchaus auch für jemanden wie mich, der nicht hauptberuflich fotografiert.

    Herzliche Grüße, Dirk Trampedach

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