Vor einiger Zeit habe ich im Rahmen der „OpenTable“-Veranstaltung einen Vortrag zu diesen spannenden und für professionelle Fotografen so wichtigen Themen gehalten. Merkwürdigerweise habe ich den hier nie verlinkt, was ich hiermit gerne nachholen möchte. Das Thema ist gerade jetzt in der Corona-Zeit vielleicht sogar besonders wichtig, denn gerade weil bei vielen momentan nicht sehr viele Aufträge laufen mögen, ist das Kontakthalten zum Kunden besonders wichtig. Und wenn in hoffentlich absehbarer Zeit das Wirtschaftsleben normalisierter in Gang gekommen ist, geht es dann auch für uns Fotografen schneller wieder los.

Tipp für hier und heute vorweg: Wir handhaben es so, dass wir – wann immer es zeitlich möglich ist – vormittags gegen 10.00 Uhr 3 bis 5 Kunden oder Kontakte anrufen, einfach mal nachhören, wie es ihnen geht, wie sie die letzten Monate überstanden haben usw. Und dann kommt man natürlich auch ganz organisch auf das Thema Fotoproduktionen zu sprechen, verabredet zum Beispiel ein neues Gespräch im Herbst o.a.m. Auch wenn das nicht direkt zu Aufträgen führt: man ist wieder im Gespräch und hat die Legitimation, sich in absehbarer Zeit wieder melden zu dürfen. Das gibt ein gutes Gefühl und ist der erste Schritt zum nächsten Job!

Doch jetzt zum Vortrag (danke an kwerfeldein für’s Mitschneiden!):

 

 

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