Eine fotografische Neuausrichtung: Thorsten Rother und Fujifilm

Im Netz passiert gerade etwas sehr Spannendes: der erfolgreiche Werbe- und Autofotograf Thorsten Rother gestaltet eine Neubesinnung und sucht neue Wege in eine anspruchsvolle und beseelte Fotografie. Er kehrt zurück zur Essenz als Fotograf, will wahrhaftiger arbeiten, wieder kreativer tätig werden.
Und das Ganze geht einher auch mit einer technischen Neubesinnung: die Lagerhalle mit hochgezüchteter Lichttechnik wurde aufgelöst, die Spiegelreflexkameras und Phase-Ones verkauft – der Kollege arbeitet nun überwiegend mit natürlichem Licht, mit zwei Fujifilm X-Pro2 Kameras – und mit drei Festbrennweiten.
Begonnen hat alles mit dieser Veröffentlichung: http://blog.thorstenrother.com/2016/09/11/ein-offenes-wort/

Die Veröffentlichung traf offenbar einen Nerv, im Netz, auf facebook usw. ist der Beitrag heiß diskutiert, vielfach geteilt worden und hat viel Zuspruch ausgelöst. Fotografen verfolgen das Thema intensiv, die Werbeszene scheint „in Aufruhr“.
https://www.facebook.com/thorsten.rother?fref=ts

Thorsten Rother hat sich entschlossen, seinen neuen Weg kontinuierlich zu kommentieren und öffentlich zu machen. Auf seinem Blog gibt es dazu inzwischen einige Beiträge, und ich bin sehr gespannt, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden.

Diese Geschichte ist nicht nur aus fotografischer und professioneller Sicht spannend, auch in Bezug auf Fujifilm ist sie interessant:

Eine fotografische Neubesinnung geht einher mit einer fototechnischen Neubesinnung; Es ist in meinen Augen absolut kein Zufall, dass Fujifilm hier eine wichtige Rolle spielt. Viele Fotografen empfinden das Arbeiten mit diesen Kameras als etwas Besonderes, die Herangehensweise und die Produkte des Herstellers treffen einen Nerv, der mit „Retro“ und Nostalgie allein ganz sicher nicht zu erklären ist. Und immer mehr Profis greifen zu X-Kameras:  hier passiert etwas!

Die Haltung, die Rother in seinem Blog und seinem Handeln ausdrückt, ist erfrischend und ermutigend. Persönliche, kreativere und eigene fotografische Arbeiten werden entstehen und ihren Markt und Wertschätzung finden. Ich wünsche Thorsten Rother allen erdenklichen Erfolg auf diesem Weg!

Blog Thorsten Rother – „Stunde Null“

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