Mythos Vollformat

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In der Fotografie gab es immer so etwas wie die vermeintlich „Höheren Weihen“. Der Kleinbild-Fotograf mit Highend-Ambitionen der 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts träumte vielleicht von einer Hasselblad. Der Digital-Kompaktkamera-Fotograf der 2000er Jahre träumte von einer digitalen Spiegelreflex. Der digitale Spiegelreflex-Fotograf von 2003 träumte von 11 Megapixeln für 11.000 Euro. Und der APS-C Spiegelreflex-Fotograf unserer Tage träumt nicht selten vom sagenumwobenen „Vollformat“. Und das ist dann vielleicht eine sündteure Canon 1Dx II oder 5D Mk IV oder eine entsprechende Nikon für immer noch 4.000 bis 6.000 Euro.

Ich verstehe das nur allzugut. Ich habe nach meiner sehr selbstgenügsamen analogen KB-Zeit (Minolda XD-7 über 15 Jahre!) den Einstieg in die digitale Welt mit ganz ähnlichen Sprüngen gemacht. Da war es zuerst eine Canon 300D, dann kam die 20D, dann kam die 1DMkII, dann die 1Ds (ah! endlich „Vollformat“!), dann die 1Ds Mk II und III – und schlussendlich noch die 1Dx. Höher – schneller – weiter. Größer – breiter – teurer. Kleiner Chip, großer Chip. „Vollformat“ habe ich aber nie gesagt. „Kleinbildformat“ fand ich immer richtiger.

In der digitalen Welt werden immer mal wieder neue Säue durchs Dorf getrieben, die vermeintlich (und manchmal in speziellen Aspekten auch tatsächlich) die „höheren Weihen“ markieren. Lange Zeit war das die Auflösung – immer mehr Megapixel versprachen die ultimative Bildqualität. Dann kam die Bildwiederholfrequenz – der magische Moment entgeht Dir nicht mehr im Dauerfeuer von 12 Bildern / Sekunde! High ISO und Kontrastumfang ist auch so ein Ding – eine Kamera, die nicht bei 128.000 ISO astreine Bilder abliefert, ist nicht mehr konkurrenzfähig. Ja, und dann ist da noch das „Vollformat“ – der Rolls Royce unter den Formaten (?). Erst mit Vollformat ist wahre Fotografie möglich!

Bitte nicht falsch verstehen: All diese Dinge sind relevante technische Eigenschaften einer Kamera und haben selbstverständlich Einfluss auf die fotografischen Ergebnisse. Die technische Weiterentwicklung all dieser Paramater kann dem Fotografen durchaus helfen und seine Bildergebnisse verbessern. Aber nichts davon ist isoliert betrachtet den Hype wert, der darum sehr oft gemacht wird. Und nichts davon bringt den Fotografen per se wirklich weiter.

Vollformat im Detail

Schauen wir uns das „Vollformat“ mal genauer an. Zunächst zum Ausdruck: „Vollformat“ stammt aus der Zeit, als Canon und Nikon (und andere) in den meisten Kameras APS-C-Chips verbauten, die Fotografen aber überwiegend mit Objektiven gearbeitet haben, die für das Kleinbildformat 24 x 36 mm gerechnet waren. Aus dieser Zeit stammt auch der fragwürdige Begriff der „Brennweitenverlängerung“. Man hantierte mit Umrechnungsformeln, um wieder auf die gewohnten Brennweiten zu kommen. Hier stimmte der Begriff am ehesten: der kleinere APS-C Chip war nicht „voll“ im Format, sondern zeichnete nur den inneren Teil des Bildkreises der Objektive auf.

Technisch korrekter ist der sogenannte Vollformatchip aber ein „Kleinbild“-Chip und entspricht der alten analogen Negativ- oder Dia-Größe. Manche sagen dazu auch „Leica“-Format, denn die Idee, Filmrollen zur Belichtung von Einzelbildern zu nehmen, hat zuerst Leica in ein serienreifes Produkt umgewandelt. Das war 1925 – die sogenannte „Ur-Leica“ wurde aber bereits 1914 gebaut. Leica und das entsprechende Format begründete damit den Siegeszug der Kleinbild-Fotografie, der bis in unsere Tage anhält.

Was war damals eigentlich geschehen? Das hehre „Vollformat“ stellte eine radikale Verkleinerung des Aufnahmeformats dar. Im Vergleich zu den üblichen 13 x 18 oder 9 x 12 cm Plattenkameras war das ein Verhältnis von sage und schreibe circa 1 : 27 ! Im Klartext: die Leica-Kameras boten nur 1/27 der Aufnahmefläche wie die in dieser Zeit üblicherweise eingesetzten Konkurrenzprodukte. Ich kann mir übrigens sehr gut vorstellen, wie dieser Umstand damals diskutiert wurde und wie die Hüter der Qualität und des Bewährten über den frechen und völlig indiskutablen Newcomer hergezogen sind…. 🙂

Der technische Fortschritt in der Filmherstellung und die Anforderungen einer „schnelleren“ Fotografie in der professionellen und privaten Fotografie gaben den Innovatoren aus Wetzlar aber Recht: die kleinen, handlichen und viel flexibleren Kameras setzten sich auf breiter Front durch, passten perfekt in die einsetzende Hoch-Zeit des Fotojournalismus und begeisterten Fotoamateure und Profis gleichermaßen.

Dinosaurierisierung

Die Kleinbild-Kameras der klassischen Ära waren handlich, smart und unauffällig. Meine „Vollformat“-Minolta war so, und die diversen Sucherkameras dieser Zeit (Zeiss, Leica, Rollei, Minox u.v.a.m.) waren es erst recht. Ein lichtstarkes 35mm-Objektiv war klein, und die Kamera dahinter auch. Alles ganz wunderbar. Aber dann wurde der Autofokus erfunden und fand Eingang in die Serienprodukte. Auf einmal mussten in Kameras, in Festbrennweiten und Zooms zusätzliche Elektronik, Motoren usw. untergebracht werden. Der Wechsel war zudem verbunden mit der Einführung neuer Bajonett-Systeme innerhalb der jeweiligen Marken. Die Folge: die Kameras insgesamt wurden gegen den allgemeinen Trend in der Technik wieder größer, schwerer und auffälliger. Die selige Minolta 9000 AF ist so ein Beispiel: in Dimension und Gewicht ein Dinosaurier gegenüber meiner schönen XD-7. Sicherlich beziehungsreich, dass diese Kamera in den USA unter der Bezeichnung „Minolta 9000 AF Maxxum“ verkauft wurde. (Übrigens etwas, was mich in dieser Zeit nie gereizt hat, ich bin beim manuellen Scharfstellen geblieben.) Einen Höhe- und Endpunkt fand diese Entwicklung dann in Kameras wie der Canon EOS 1V HS, die in Dimension und Gewicht sehr den heutigen Profimodellen ähnelt.

Vielleicht sind diese Kameras nicht nur ein Ausdruck der technischen Gegebenheiten, sondern auch ein Ausdruck der Zeit. Vielleicht waren die 80er, 90er und 2000er Jahre Zeiten der „dicken Hose“. Vielleicht war das Fotografenbild dieser Zeit mehr geprägt vom Werbefotografen mit großem Lichtequipment, großem Stab und natürlich mit großen Kameras. Den feinen Kavalier à la Cartier-Bresson oder den unauffällige Fotoreporter gab es auch noch – aber andere Sujets in der Fotografie boomten.

Zwischenzeit

Ich gebe gerne zu: diese „Maxxumisierung“ in der Kameratechnik habe ich etliche Jahre gerne mitgemacht. Noch als ich mir vor ein paar Jahren die Canon 1 Dx gekauft habe, war das so. Ja, ich wollte das Spitzenmodell meines Herstellers in der Tasche haben! Ja, ich wollte damit ein Statement setzen.

Gleichzeitig wuchs aber auch die Sehnsucht nach einer wirklich kleinen Kamera, die in die Jackentasche passt und dennoch ausstellungsreife Bilder produzieren konnte. Da gab es in der digitalen Welt ganz lange rein gar nichts. Ich hatte eine Panasonc LX5 – aber das war keine richtige Kamera, der winzige Chip stieg bei höheren ISO schnell aus und ein relevanter Umgang mit selektiver Schärfe war kaum möglich. Kinderspielzeug. Kameraknipse. Nichts, womit man sich angemessen und flexibel ausdrücken konnte. OK, ich hatte sie. Und ich hatte sie auch oft dabei. Ich nutzte sie auch. Aber ich wartete weiter.

Und dann kam auf der Photokina 2010 ein Modell, das außer einem funktionierenden Sucher noch gar nichts konnte, aber dennoch ein Paukenschlag war: die Fujifilm X-100 mit APS-C Chip, einem digital/optischen Sucher und einer lichtstarken festverbauten 35mm-Optik (KB-äquivalent! :-)). Ach ja, und mit dem ganzen Charme der klassischen Bedienphilosophie. Mit Blendenring und Zeitenrad. Eine richtige Kamera also! Die FAZ schrieb damals: „Die X100 ist die erste digitale Sucherkamera, die diesen Namen verdient.“ Genau. Ein Bann war gebrochen. Neun Monate später habe ich sie mir dann bei einem Spontanbesuch beim Fotohändler gekauft. Seitdem begleiten mich Fujifilm X-Kameras.

Der Ur-X100 folgten bald die Modelle mit Wechseloptiken: X-Pro1, X-E1 und X-E2, X-T1 und so weiter. Es entstand eine neue Kameralinie, die den Markt ordentlich aufmischte. Der Mut, auf das klassische Bedienkonzept in Verbindung mit einem APS-C Chip zu setzen, wurde belohnt. Leider wurde das Design nur allzu bereitwillig als „retro“ verunglimpft. „Klassisch“ ist in meinen Augen der bessere Ausdruck, denn das Design „tut“ nicht so, als ob es „alt“ wäre, sondern es ist wirklich „klassisch“, und hinter dem Blendenring und den Drehrädern stehen echte Funktionen und kein Fake.

Fujifilm X-Kameras: Back to small

Was war hier eigentlich passiert? Aus Sicht des Kompaktkameranutzers vergrößerte Fujifilm den Aufnahmechip erheblich, bei weiterhin kompakten Abmessungen. Aus Sicht des „Vollformat“ – „Dinosaurier“-DSLR-Fotografen verkleinerte Fujifilm den Chip auf die Hälfte und schuf damit die Möglichkeit, vergleichsweise sehr kompakte Kameras zu bauen, die dennoch über alle Segnungen der modernen Technik wie AF, OIS usw. verfügten. Auf einmal sahen moderne Kameras wieder so ähnlich aus, wie meine Sucherkamera aus den 70er Jahren oder meine Spiegelreflex aus den 80er und 90er Jahren! Das Feeling wurde anders: Statt Hochleistungskameracomputer hatte man wieder ein optisches Feinwerkzeug in der Hand. „Fein“ heißt für mich auch: leicht(er). Kleiner. Smarter. Die „Dicke-Hose“-Kamera wurde abgelöst von etwas, was in meinen Augen wieder mehr dem Sinn des Fotografierens entspricht: Die Wunder der Welt entdecken. Menschen freundlich und neugierig zu portraitieren, ohne bedrohlich zu wirken. Der Welt Bilder abgewinnen, die man sonst nicht oder nicht so leicht bekommen würde.

Ich find‘ das einfach geil. Es berührt mich. Und der kleinere Chip ist keineswegs nur die zweitbeste oder die schlechtere Lösung. Er ist schlicht einer der Gründe, die die beschriebenen Ergebnisse möglich machen.

In gewisser Weise ist der Vorgang vergleichbar mit dem, was vor 100 Jahren auch geschehen ist. Er führte zu einer merklichen Verkleinerung der Kameratechnik bei praktisch gleicher oder sehr nah beieinander liegender Qualität. Was bei den ersten Filmen, die in eine Leica 1925 eingelegt wurden, vielleicht oft noch grenzwertig war, ist es mit dem APS-C Chip nicht: die Qualität heutiger Aufnahmesensoren ist so herausragend, dass es in meinen Augen völlig unerheblich ist, ob man eine Kamera „nur“ bis 6400 oder doch bis 12800 ISO betreiben kann. Wie sagte mal ein überzeugter Analogfotograf der klassischen Ära? „Mehr als 400 ASA braucht kein Mensch“. Okay, darüber kann man streiten. Aber wer mit 6400 ASA nicht sein Foto machen kann, der kann es mit 12800 auch nicht. Und – genau wie zu Filmzeiten – die Zeit spielt uns in die Hände. Alle paar Jahre gibt es einen weiteren Qualitätssprung in der Sensortechnik, was die Qualität immer weiter verbessern hilft.

Und nun noch ein Wort zum Heiligtum des „Vollformat“-Gedankens: Die selektive Schärfe, oft auch „Freistellung“ genannt. Ja, natürlich stimmt es, dass man mit einem größeren Chip bei gleicher Offenblende eine kleinere Schärfenzone erzielen kann als mit einem APS-C-Chip. Und mit noch größeren Chips geht das noch ein bißchen besser…. Aber ist „mehr“ Unschärfe auch wirklich immer besser? Wofür nutzt man das Phänomen der selektiven Schärfe eigentlich? Hoffentlich nicht, um Quartettkartenmäßig einen bloßen Vergleich von Unschärfeneffekten vorzunehmen. Selektive Schärfe ist eines der Mittel, um die Aufmerksamkeit des Betrachters in einem Bild zu lenken. Zum Beispiel auf die Augen eines portraitierten Menschen. Dass das mit einem Fujinon 56 mm / 1.2 prima gelingt, braucht man nicht zu beweisen. Dass es mit dem Fujinon 16 / 1.4 bei entsprechendem Bildaufbau nicht ganz so gut gelingt wie mit einem EOS 24 / 1.4 auch nicht. Wie immer in der Fotografie, führt das Verändern eines bildrelevanten Parameters zu Kompromissen in anderen Bereichen. Mehr Sensorgröße führt zu großen Kameras und schweren Objektiven. Etwas weniger mögliche selektive Schärfe führt zu Gewichtseinsparung und zu einem smarteren Fotografenauftritt.

Die entscheidende Fragen bei der Wahl einer Chipgröße (und damit oft auch eines Kamerasystems): welche Eigenschaften sind mir am wichtigsten und welche Kompromisse akzeptiere ich am ehesten? Wir sollten von unserem Ausdruckswillen, von unseren Bildern und von unseren fotografischen Ideen ausgehen – von nichts anderem.

Fazit und Hallelujah

Das „Voll-„, sorry „Kleinbild“-Format hat selbstverständlich seine Berechtigung – wie jede vernünftige technische Lösung. Aber es ist kein Freifahrtschein in die „wahre“ Fotografie und hat keineswegs nur Vorteile. Der Begriff ist mitunter mit vielen irrealen Erwartungen aufgeladen. Tatsache ist aber, dass jede technische Ausprägung ein Kompromiss in eine bestimmte Richtung ist. Heute leben wir in einer Zeit, in der wir als Fotografen unglaubliche Möglichkeiten haben, und praktisch überall wird eine herausragende Qualität geboten. Weiter oben habe ich geschrieben, dass man von der Anwendung und von den eigenen Bilder her argumentieren und auswählen sollte. Hier mache ich mal einen Versuch (ganz subjektiv natürlich):

Wenn ich….

…. Street fotografieren möchte – nehme ich ein Smartphone oder eine Kompaktknipse. Fujifilm X-100 geht auch super.
… Architektur mit KB fotografieren möchte – dann nähme ich KB-Format + Shift-Objektive von Nikon oder Canon
… wenn ich Werbefotograf wäre – würde ich vermutlich öfter ein Mittelformat-System nutzen müssen
… wenn ich Reisefotograf wäre – würde ich wahrscheinlich auch mal Four Thirds ausprobieren und herausfinden, ob das etwas für mich ist.
… Wenn ich Sport fotografieren würde, würde ich gerne mit APS-H fotografieren wollen (was aber leider nicht mehr angeboten wird)
… Hochzeiten fotografieren müsste (Bewahre! Das ist nichts für mich!), würde ich Fujifilm nehmen
… Business/Industrie, Events, Reportage oder Portraits fotografiere – nehme ich APS-C und Fujifilm

Nicht das Maximum ist entscheidend – sondern die Summe der guten Eigenschaften und der bestmögliche Kompromiss.

Ach, und übrigens: Da nicht nur die Fujinon-Objektive den Bildkreis des jeweiligen Hersteller-Chips „voll“ständig bedienen, sind sie streng genommen ja alle Vollformat. Dann stimmen sogar die Höheren Weihen wieder! Hallelujah.

 

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Glasklar gesagt: Ich setze diesen Link ausschließlich auf Dinge, die ich selbst ausgiebig erprobt habe und in der Praxis erfolgreich einsetze – und die ich daher von ganzem Herzen empfehlen kann. Also: viel Freude damit! 🙂

5 Kommentare
  1. Volker Missal
    Volker Missal says:

    Hallo und guten Tag
    Erst einmal Danke für einen so tollen, fairen ohne auf eine Marke zu schwörenden Beitrag !!
    Das findet man nicht so oft
    Ich pers. stimme hier voll und ganz zu. Bin zwar nur Hobbyfotograf, der jedoch seine Pilze und Rotwild auch mal groß und scharf ausdrucken möchte. Im Moment sind 50×75 mit einer D300 ( 12 MP) Standart. Ab 2017 auch mit D500 ( 21 MP), mal sehen ob es reicht für 70×100 cm Für mein Album sicherlich. Hier hefte ich in 30×40 ab.

    Weiter so.
    mfg
    V Missal

    Antworten
  2. Gilberto Pérez Villacampa
    Gilberto Pérez Villacampa says:

    Wenn ich dich, lese bekomme ich gleich eine Schreibblokade. Mann, das kannstdu gut! Ohne dich als Fotograf zu nahe treten zu wollen, ich glaube, als Scheiber bist du noch besser. Das solltest du ernst nehmen. Lieber Gruß und danke für diesen Beitrag, Gilbert

    Antworten
    • christian
      christian says:

      Hallo Gilberto, vielen Dank! 🙂 In war 20 Jahre Texter und bin erst 10 Jahre Fotograf. Vielleicht liegt es daran! 🙂
      Beste Grüße, Christian

      Antworten

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  1. […] oder doch nicht? Ein schöner Text zum […]

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