Was mich von Anfang an sehr begeistert hat: die leichte Einrichtung der Remote Kamerasteuerung und die Tatsache, dass es ein brauchbares App für das iPad gibt: Man kann die Fujifilm X-Pro2 damit ganz leicht fernsteuern, die Kamera einstellen und damit Bilder produzieren, die sonst nicht möglich wären.

Bisher war das Theorie. Seit heute ist es gelebte Praxis. Heute waren wir bei einem Job in Brandenburg und haben in einem Brunnen fotografiert, von dem aus eine  industrielle Anlage mit Rohwasser versorgt wird: ein sehr kleiner, enger Raum unter der Erde. Über eine Leiter begibt man sich in die Katakomben. Und wie hier ein Bild umsetzen? Mit einem Ultra-Extrem-Weitwinkel? Oder indem ich mich in den Boden eingrabe? Gut, dann also, indem ich die Kamera auf einem Bodenstativ befestige, mit der Fujfilm Remote App den Ausschnitt finde, die Kamera einstelle, scharfstelle und auslöse….

Es ist immer spannend, so etwas zum ersten Mal live und beim Kunden zu machen – eine ganz andere Situation als gemütlich zu Hause im Atelier. Und dann zeigt sich halt oft auch, inwieweit Software intuitiv und Hardware funktional zu bedienen ist. Tatsache ist: es hat auf Anhieb geklappt, die Übertragung war stabil, und die Bilder waren scharf…. 🙂

Das eigentliche Foto kann ich an dieser Stelle noch nicht zeigen, dafür aber ein making of: Selbstportrait des Fotografen beim Einrichten der Kamera und des Lichts! Man merkt durchaus die Anspannung, man sieht aber auch, dass es funktioniert hat.

Das gefällt mir!

Skeptischer Blick? Wird es funktionieren? Es hat funktioniert! :-)
Skeptischer Blick? Wird es funktionieren? Es hat funktioniert! 🙂