X-Pro2-Projekt (3): Fernsteuerung

Kleine Rückblende: bereits gestern habe ich einen langen Abend auf dem Sofa verbracht, mit Wein und Musik und natürlich mit der brandneuen Fujifilm X-Pro2 neben mir und in meiner Hand. Es war schon ganz schön spät nachts, alles schlief, aber ich wollte gerne ausprobieren, wie sich die Fujifilm fernsteuern lässt.

Eine ferngesteuerte Kamera ist wirklich etwas ganz Feines – man kann sie an ganz ungewöhnliche Stellen positionieren, wo man als Fotograf nie hinkommen würde. Und man kann Bilder schießen aus Perspektiven, die außergewöhnlich ungewöhnlich sind…. In der Vergangenheit ist uns das immer mal wieder gelungen – zum Beispiel bei diesem Foto:

Da lag die Kamera im Kochtopf… Und war per Kabel an einen Laptop angebunden. Das geht heute auch kabellos zum iPad – aber die Anbindung ist kompliziert und etwas mühsam. So mühsam, dass ich mich bisher nicht darum gekümmert habe.

Gut, das gleiche will ich nun auch mit der X-Pro2 probieren.

Zurück auf meinem Sofa. Es ist spät. Eigentlich bin ich auch schon müde. Aber das will ich jetzt noch ausprobieren. Camera Remote von Fujifilm ist geladen. Die Kamera liegt neben mir. Ich starte die Verbindung. Ich verbinde mich auf dem iPad mit der Kamera. Ich starte die Fernsteuerung.

Ich sehe das Bild der Kamera. Ich kann sie steuern, einstellen und auslösen. Bild ist gemacht. Fertig.

Ich bin perplex. So einfach? So einfach!

Wenn ich etwas vorwegnehmen darf: die X-Pro hat sich für die Zukunft schon mal einen Platz in meinem Koffer gesichert. Und sei es nur für genau diese Bilder. Da hilft es auch, dass die Kamera gegenüber meiner Spiegelreflex grazil und klein ist. Die kann man an wirklich unzulänglichen Orten positionieren und außergewöhnliche Bilder fotografieren.

Ja. Das finde ich richtig gut.

Daumen hoch!

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